Erfahren Sie hier wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Visitenkarten richtig gestalten und damit einen guten Eindruck hinterlassen.

Visitenkarten gestalten: So machen Sie alles richtig

Im Geschäftsleben ist der Austausch von Visitenkarten gängiger Usus. In meinem Berufsalltag sind mir schon eine Unzahl an Visitenkarten untergekommen: von ganz „normalen“ bis hin zu exotischen, witzigen und sogar solche mit Druckfehlern.

Eine richtig gestaltete Visitenkarte vermittelt dem Gegenüber einen ersten guten Eindruck – ob der nun stimmt, oder nicht.

Was würden Sie von einem potentiellen Geschäftspartner denken, der Ihnen beim Erstgespräch eine Visitenkarte überreicht, die auf Eigenbau vermuten lässt?

Damit Sie mit Ihrer Visitenkarten einen guten Eindruck hinterlassen, habe ich ein paar Gestaltungstipps zusammengestellt:

  1. Beginnen wir mit dem wichtigsten Tipp: Bitte ja keine billige Eigenbau-Visitenkarten, vielleicht noch auf perforierten Papier und mit einem Tintenstrahler gedruckt.
  2. Verwenden Sie Visitenkartenpapier in der richtigen Stärke. Zu dünne Visitenkarten wirken billig. Die Stärke sollte mind. 180g betragen, besser noch 250g aufwärts.
  3. Bleiben Sie bei den Standardabmessungen 85 x 55 mm, auch deshalb, weil alternative Formate oft gar nicht in Visitenkartenalben passen. Dann kann Ihre Visitenkarte noch so gut gestaltet sein, sie wird irgendwohin verschwinden.
  4. Wie Sie das Design der Visitenkarte gestalten, ist auch branchenabhängig. Arbeiten Sie in einer Branche, in der Auffallen um jeden Preis gilt (z.B. Werbebranche), kann Ihre Visitenkarte ruhig auch mal ein bisschen exotischer ausfallen. Als Notar mit der gleich gestalteten Visitenkarte kann der Schuss schon nach hinten losgehen.  Werfen Sie einfach mal einen genaueren Blick auf Ihre gesammelten  Visitenkarten.
  5. Wichtig ist, dass alles gut lesbar ist. Ein Zuviel wirkt schwer, überfrachtet – tut dem Auge nicht gut. Lassen Sie alles „Überflüssige“ weg. Das kann eine zweite Handynummer sein, die Privatadresse etc. Sie können ruhig auch die Rückseite der Visitenkarte nutzen, z.B. für Ihren Slogan, wenn er zu Ihrer Präsentation passt.  Oder Sie haben eine andere Referenz, die sich gut macht und nicht überheblich wirkt.
  6. Auch ein Foto kann für Visitenkarten sinnvoll sein, aber wiederum abhängig von der Branche. Sinnvoll ist ein solches Foto beispielsweise bei Coaches, Berater etc. Ein vertrauenserweckendes, professionelles Foto hat meist eine größere Wirkung als ein außergewöhnliches Logo.
  7. Wenn Sie in Ihrem Geschäftsleben mit stark unterschiedlichen  Zielgruppen zu tun haben, können Sie ohne Weiteres verschiedene Visitenkarten-Varianten verteilen.

Wenn Sie diese Tipps bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte beachten, haben Sie schon mal gewonnen.

Verwandte News:

© Burkhard Heidenberger – Mondweg 31/7/1 – A-1140 Wien • Alle Rechte vorbehalten.
Abdruck und Verwendung nur mit schriftlicher Erlaubnis • ImpressumMediadatenAGBDatenschutz nach oben