In der Hektik einer Arbeitswoche vergessen wir manchmal, das Leben zu genießen, sich selbst etwas Gutes zu tun.
Wenn wir uns bewusst Selbstbelohnungsmomente schenken, z.B. nach einer gut gelungenen Arbeit, nach einem anstrengenden Tag, ist das eine gute Selbstmotivation.
Oft schiebt man ja gerne Arbeiten vor sich her, vor allem unangenehme. Wenn man sich bewusst eine Belohnung für das Erledigen einer solchen Arbeit setzt – sich also selbst belohnt, dann ist die Vorfreude darauf ein guter Motivator.
Diese Belohnung muss nichts Großartiges sein. Und wenn es nur ein Abend ist, den Sie mit Faulenzen verbringen – sehr gut. Hauptsache Sie freuen sich darauf. Finden Sie also solche Selbstbelohnungen, solche Genussmomente.
Damit bekommen Sie nicht nur einen Motivationsschub, sondern schaffen so nebenbei auch einen Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Noch wirkungsvoller: Schreiben Sie sich die Belohnung auf. Das Schriftliche ist kraftvoller.
In einem Zeitmanagement-Seminar hat mir ein Teilnehmer mal berichtet, dass er in seiner Todo-Liste eine zusätzliche Spalte eingefügt hat. In dieser Spalte hat er für große und auch für unangenehme Aufgaben kleine Belohnungen notiert. Das ist für ihn eine gute Selbstmotivation und „ich habe dadurch gelernt, auch die kleinen Erfolge zu genießen“.
Eine tolle Idee, finde ich.
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