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Kürzlich hatte ich einen Termin bei einem Geschäftspartner in dessen Büro. Da ich zeitig dran und mein Geschäftspartner noch in einer Besprechung war, bot mir die Empfangsdame an, in der Zwischenzeit in einem anderen Besprechungszimmer Platz zu nehmen.
Sie brachte mir zur Überbrückung der Wartezeit aktuelle Tageszeitungen, bot mir etwas zum Trinken an – es war keine kleine Auswahl - und war auch sonst sichtlich um mein Wohlergehen bemüht.
Mir wurde wirklich das Gefühl des Willkommensseins vermittelt. Nun mag vielleicht der ein oder andere denken, das dies selbstverständlich sein sollte für einen Geschäftspartner. Aber das ist nicht immer so.
Ob Geschäftspartner, (potentieller) Kunde oder wer auch immer – es braucht nicht viel, um eine „in Erinnerung bleibende“ Besucherbetreuung an zu bieten.
Nun habe ich mir in dieser Wartezeit mal durch den Kopf gehen lassen, woraus diese herzliche Besucherbetreuung resultiert. Folgende Punkte sind mir dazu eingefallen.
Der Umgang mit Besuchern lässt häufig auch auf die Qualität einer möglichen Zusammenarbeit schließen.
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Natürlich ist nicht überall eine individuelle Besucherbetreuung umsetzbar, beispielsweise in Einrichtungen mit sehr hohem Kundenverkehr. Nichtsdestotrotz können auch hier kleine Willkommenszeichen gesetzt werden.
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