Klicken Sie auf den Link für weitere Informationen:
Häufig bestimmen Stress und Hektik unseren (Arbeits)Alltag. Selten finden wir Zeit, unseren Gedanken etwas Ruhe zu gönnen, faul zu sein, einfach abzuschalten.
Und weil es mir zugegebenermaßen eine Weile auch nicht anders ging, habe ich aus Interesse einen Meditationskurs besucht. Nichts Esoterisches, mit dem ich selber nicht viel anfangen kann. In diesem Kurs ging es unter anderem auch darum, innere Achtsamkeit zu lernen und zu üben. Und das hat tatsächlich gut getan.
Nun, es geht darum, dass man „Dinge“ ganz bewusst macht. Und das gelingt in der Regel dann, wenn man etwas langsam macht. Wie der Begriff schon verrät: indem man bewusst acht gibt, auf das, was man macht.
Achtsamkeit ist auch eine Lebenseinstellung, bei der es darum geht, bewusst zu leben.
Achtsamkeit im Alltäglichen üben
Vieles, was wir tagein tagaus tun, ist für uns Routine, läuft auf eine Art automatisch ab. Um diesen Automatismus zu durchbrechen, gilt es, die Aufmerksamkeit gezielt auf solche Routinetätigkeiten zu lenken.
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Diese alltäglichen, sich wiederholenden Tätigkeiten eignen sich hervorragend, um innere Achtsamkeit zu üben. Wenn Sie es auch mal versuchen wollen, um zu testen, ob Sie gut damit fahren und ob es Ihnen etwas bringt, habe ich zwei Übungen zum „Anfangen“:
Treppensteigen
Wohl die meisten von uns steigen täglich mehrere Stufen, sei es auf dem Weg ins Büro oder einfach zu Hause, um ins nächste Stockwerk zu gelangen. Und jetzt zur Achtsamkeits-Übung:
Nehmen Sie ganz bewusst eine Stufe nach der anderen, langsam - also nicht zwei oder drei gleichzeitig. Kombinieren Sie das Treppensteigen mit langsamen Ein- und Ausatmen. Beispielsweise drei Stufen lang einatmen, die folgenden drei ausatmen.
Die Fünf-Minuten-Achtsamkeit
Am besten gefällt mir aber diese Übung und ich wende sie heute noch regelmäßig an. In meinem Alltag nehme ich mir täglich fünf Minuten, um etwas ganz bewusst, also achtsam zu machen. Diese fünf Minuten Achtsamkeit schiebe ich beispielsweise beim Essen ein, beim Schreibtisch ordnen, beim Zähneputzen – einfach alltägliche Tätigkeiten, die ich ganz bewusst mache, meine ganze Aufmerksamkeit schenke. Also nicht schnell schnell, sondern aufmerksam langsam.
Und was bringt uns Achtsamkeit?
Achtsamkeit hilft uns, den Gedankenfluss wieder etwas runterzudrosseln und damit innere Ruhe zu gewinnen. Und mit der inneren Ruhe schöpft man neue Energie, man wird stressresistenter.
Aber diese „Fähigkeit“ der Achtsamkeit lernt man nicht von heute auf morgen. Nur durch regelmäßiges Üben – und wenn es nur täglich fünf Minuten sind – geht auch diese Fähigkeit in Fleisch und Blut über.
Zum Weiterlesen:
Bisher liegen keine Kommentare vor.
Vor dem ersten Kommentar bitte die Kommentarregeln lesen.
Top 10 Downloads:
Die 10 meistgele-
senen Beiträge:
© Burkhard Heidenberger – Mondweg 31/7/1 – A-1140 Wien • Alle Rechte vorbehalten.
Abdruck und Verwendung nur mit schriftlicher Erlaubnis • Impressum • Mediadaten • AGB • Datenschutz nach oben