Machen Sie einen dieser sieben häufigsten Fehler im Geschäftsbrief? Werfen Sie mal einen Blick darauf, dann wissen Sie es!

Geschäftsbrief: Die 7 häufigsten Fehler

Wie der Name schon verrät, ist ein Geschäftsbrief ein Brief, der zwischen zwei Geschäftspartnern, aber auch von einer Firma an eine Privatperson versendet wird. Jeder Geschäftsbrief ist eine Art Visitenkarte für das Unternehmen. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass darin möglichst keine Fehler auftauchen.

Denn Fehler, seien es Grammatik- oder Formfehler, werfen nicht unbedingt ein gutes Bild auf das Unternehmen.

Hier die 7 häufigsten Fehler in einem Geschäftsbrief

  1. Beginnen wir mit den Grammatikfehlern: Da kann der Brief von der Form noch so perfekt sein. Wenn sich darin ein Fehler nach dem anderen reiht, dann vermittelt der Absender alles andere als einen positiven Eindruck. Aber nicht nur der Absender, sondern das schiefe Licht fällt dann auch aufs Unternehmen, in dessen Namen der Absender das Schreiben verschickt hat.  
  2. Falsche Anrede, falsch geschriebene Namen: Ein falsch geschriebener Name oder auch die falsche Anrede zeugt nicht unbedingt von Wertschätzung. Der Absender hat sich offensichtlich nicht die Zeit genommen, sich diesbezüglich zu informieren – so der vermittelte Eindruck.
  3. Abkürzungen: Diese mögen vielleicht mal „modern“ gewesen sein. Nicht nur, dass Abkürzungen oft missverständlich ausgelegt oder gar nicht verstanden werden, sie können auch als unhöflich interpretiert werden. Nur als Beispiel: MfG. So viel Zeit muss einfach sein, um Wörter auszuschreiben.
  4. Betreff: Der Ausdruck „Betreff“ hat in einem Geschäftsbrief nichts mehr zu suchen. Eine Betreffzeile gibt es weiterhin. Sie gibt Aufschluss über den Inhalt des Briefes. Diese Betreffzeile kann man in Fettschrift hervorheben.
  5. Fehlende Unterschrift: Mit der Unterschrift wird der Geschäftsbrief rechtsverbindlich. Aber schon allein aus Höflichkeitsgründen sollte der Geschäftsbrief persönlich unterzeichnet werden. Unter der Unterschrift wird der Vor- und Nachname noch in Maschinenschrift geschrieben. Damit wird gewährleistet, dass der Empfänger auch bei einer unleserlichen Unterschrift den Namen des Absenders lesen kann.
    Natürlich ist nicht bei jeder geschäftlichen Korrespondenz eine persönliche Unterzeichnung erforderlich, wie das beispielsweise bei Massenaussendungen der Fall ist.
  6. Noch etwas zu der Empfängeradresse auf dem Umschlag. Ein Beispiel, wie sie heute nicht mehr üblich ist:

    Firma
    Zeitblüten
    z.Hd. Burkhard Heidenberger
    Mondweg 31
    1140 Wien

    Und so schreibt man das Ganze heute:

    Zeitblüten
    Burkhard Heidenberger
    Mondweg 31
    1140 Wien

    Man schreibt weder „Firma“ noch „z.Hd.“, auch „An“ lässt man heute weg.
  7. Fehlender Absender auf dem Umschlag
    Der Absender soll auf dem Umschlag ersichtlich sein. Der Empfänger sollte schon den Absender entnehmen können, bevor er den Brief überhaupt öffnet.

Welche häufige Fehler in Geschäftsbriefen sind Ihnen noch untergekommen?

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