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Tagesplanung – dafür gibt es unzählige Möglichkeiten und Tools. Jeder hat da seine persönliche Methode, oder auch gar keine. Einfach weil nicht jeder eine Tagesplanung braucht oder das Planen an sich nicht mag.
Ich gehöre aber zu jenen, die mit einem Tagesplan gut und strukturiert arbeiten können. Ein solcher dient mir immer zur Orientierung. Er zeigt mir, was ich heute schaffen will bzw. sollte, um mein Ziel – welches auch immer – zu erreichen.
Wie bereits erwähnt, gibt es mehrere Möglichkeiten der Tagesplanung. Ich habe da schon mehrfach herumexperimentiert, bis ich meine Methode gefunden habe. Und wer weiß, morgen kann mir eine andere Methode wieder mehr liegen, weil sich vielleicht die Arbeitsumstände geändert haben, die Aufgaben oder aus welchen Gründen auch immer.
Eines kann ich aber aus Erfahrung sagen. Je einfacher die Methode der Tagesplanung ist, desto effektiver. Früher habe ich Aufgaben in Kategorien und anderen verschiedenen Kriterien unterteilt. Aber all dies hat sich für mich in der Hektik des Arbeitsalltags als hinderlich erwiesen. Was für mich gilt, muss aber noch lange nicht für andere gelten.
Gut, und nun zu meiner aktuellen Methode der Tagesplanung.
Ich sammle alle Aufgaben in einem Notizbuch. Für mich ist es wichtig, dass ich ALLE Aufgaben an zentraler Stelle finde, nicht irgendwo auf verschiedenen Blättern und/oder Tools verteilt.
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Die eine Hälfte des Aufgaben-Notizbuches nutze ich für das Sammeln der Aufgaben, in der anderen Hälfte mache ich meinen Tagesplan zum jeweiligen Tag. Und das geht so:
Mit diesem Aufgabennotizbuch habe ich auch eine gute Dokumentation. Ich sehe damit beispielsweise auf einen Blick, was am Dienstag vor drei Monaten anstand, welche Aufgaben dazwischen gekommen sind, was ich erledigt habe.
Noch was: Natürlich kommen auch während des Tages viele Aufgaben rein, resultierend aus Besprechungen, Telefonaten oder was auch immer. Diese Aufgaben übertrage ich dann direkt in die Aufgabenhälfte des Notizbuches.
Das ist also meine Methode der Tagesplanung. Und diese Form nutze ich vor allem dann, wenn ich an mehreren Projekten parallel arbeite und der Tagesablauf wirklich straff von der Arbeit her ist. In Zeiten, wo es schon mal etwas lockerer zugeht, mache ich oft auch „nur“ eine Wochenplanung.
Und wie schaut Ihre Methode der Tagesplanung aus oder nutzen Sie keinen Tagesplan?
Zum Weiterlesen:
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