Sie leiden unter Schlafstörungen? Hier erfahren Sie 15 wertvolle Tipps und Tricks für einen erholsamen und gesunden Schlaf.

Schlafstörungen? 15 Tipps für einen besseren Schlaf

Viele Menschen beklagen sich über Schlafstörungen. Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Um nur einige zu nennen:

Körperliche Beschwerden, Stress, seelische Belastungen, übermäßiger Konsum von anregenden Stoffen (Kaffee, Alkohol…), Nebenwirkungen von Medikamenten etc.

Wenn solche Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum auftreten, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Aber man kann auch selber einiges dazu beitragen, um zu einem besseren und damit gesunden Schlaf zu kommen.

15 Tipps für einen besseren Schlaf

  1. Nicht zu spät essen
    Vermeiden Sie spätes und schwer verdauliches Essen am Abend. Denn so lange der Verdauungstrakt intensiv arbeitet, ist das nicht unbedingt förderlich für einen erholsamen Schlaf.
  2. Frische Luft
    Lüften Sie Ihr Schlafzimmer so richtig durch, bevor Sie sich schlafen legen.
  3. Nicht überheizen
    Ein zu warmes Zimmer sollte vermieden werden. Am besten das Schlafzimmer gar nicht beheizen.
  4. Anregende Getränke vermeiden
    Dazu gehören vor allem koffeinhaltige Getränke wie beispielsweise Kaffee. Aber auch Alkohol sollte vermieden werden. Alkohol macht zwar müde und lässt einen üblicherweise schneller einschlafen, aber der Schlaf ist nicht so erholsam. Das Gleiche gilt für Nikotin.
  5. Entspannungsübungen
    Lernen Sie eine Entspannungsübung, die Ihnen Spaß macht. Mit einer solchen werden Sie leichter in den Schlaf getragen.
  6. Abendspaziergang
    Ein Abendspaziergang ist besonders förderlich für einen gesunden Schlaf.
  7. Ruhe
    Auch wenn das selbstverständlich sein sollte: Sorgen Sie für Ruhe im Schlafzimmer. Schon ein Ticken einer Uhr kann dafür sorgen, dass es das Einschlafen verzögert, weil es als störend empfunden wird.
  8. Aufregendes vermeiden
    Aufregende Filme, die noch lange in unserem Kopf „nachwirken“ sind nicht gerade das beste Einschlafmittel. Hingegen kann ein Buch oder eine andere leichte Lektüre beim Einschlafen helfen. Auch deshalb, weil das Lesen unsere Augen ermüdet.
  9. Schlafrituale einführen
    Nutzen Sie Schlafrituale. Damit wird unser Körper und Geist auf das Schlafen eingestimmt. Ein solches Schlafritual könnte beispielsweise sein:
    Ein Glas warme Milch mit Honig trinken, zehn tiefe Atemzüge bei geöffneten Fenster, im Bett ein Buch lesen…
  10. Sport vor dem Schlafen gehen vermeiden
    Sport und Bewegung ist wichtig, keine Frage. Aber Sport vor dem Schlafengehen ist nicht so günstig, da dieser munter macht, den Kreislauf in Schwung bringt. Deshalb sollte man Sport vor dem Schlafengehen vermeiden.
  11. Ein warmes Bad
    Ein warmes Bad trägt maßgeblich zur Entspannung bei. Aber nicht zu heiß und nicht zu lange. Als Richtwert: 35 bis 38 Grad und 10 bis 20 Minuten. Aber auch ein Fußbad bzw. eine Wärmeflasche für die Füße lassen Sie leichter einschlafen.
  12. Der Wohlfühlfaktor
    Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer wohlfühlen. Eine angenehme, ruhige Atmosphäre ist wichtig. Nichts sollte an die Arbeit erinnern. Aber auch die Matratze hat einen großen Einfluss auf unseren Schlaf. Deshalb sollte auch darauf besonderes Augenmerk gerichtet werden.
  13. Sorgen niederschreiben
    Grübeln und Sorgen sind nicht förderlich für schnelles Einschlafen. Wenn Sie etwas bedrückt und grübeln lässt, schreiben Sie es nieder. Dieser Prozess des Niederschreibens befreit und belastende Gedanken überträgt man damit auf das Papier. Damit fällt das Einschlafen leichter.
  14. Tagesplanung
    Für mich ist es wichtig, dass ich noch im Büro, bevor ich nach Hause gehe, den Tagesplan für den nächsten Tag mache. Damit kann ich am Abend besser abschalten. Es gehen mir beim Einschlafen nicht noch tausend Gedanken durch den Kopf, was ich morgen alles erledigen muss und nicht vergessen darf.
  15. Nicht auf die Uhr schauen
    Sie kennen das sicher: Man kann nicht gleich Einschlafen, schaut dann auf die Uhr – „Was, schon so spät, und ich bin immer noch hellwach!“ Damit setzt man sich selber unter Druck und das Einschlafen fällt noch schwerer. Deshalb ist der Blick auf die Uhr „verboten“.

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