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Wohl die meisten von uns neigen dazu, gewisse Dinge oder Aktivitäten auf die lange Bank zu schieben. Je unangenehmer, desto eher schiebt man diese Dinge auf.
Aber diese Aufgaben, die man vor sich herschiebt, sind auch eine Belastung, erzeugen Stress – oft auch unbewusst. Immer wieder huschen Gedanken dieser aufgeschobenen Aufgaben durch unser Gehirn. Auch wenn diese Gedanken nur für ein paar Sekunden auftauchen – aber meist dauern sie ohnehin länger – es sind negative Gedanken. Und jeder negative ist einer zu viel.
Vielleicht sind Sie der Meinung, dass gegen diese „Krankheit“ kein Kraut gewachsen ist. So ist es aber nicht. Es gibt ein paar recht effektive Tricks, die uns helfen, Aufgaben, die man gerne aufschiebt, beim Schopf zu packen.
Ein solches „Kraut“ gegen die Aufschieberitis stelle ich Ihnen heute vor: der Aktions-Tag – oder auch Todo-Tag.
Reservieren Sie jede Woche einen Tag, an dem Sie aufgeschobene Aufgaben abarbeiten. Abhängig davon, wie stark Sie an „Aufschieberitis“ leiden, können Sie das Intervall zwischen den Aktions-Tagen reduzieren oder ausdehnen. Viele kommen auch mit einem Aktions-Tag im Monat aus. Und es muss natürlich auch kein ganzer Tag sein, sondern einfach ein Tag, an dem Sie sich Zeit für das Abarbeiten von aufgeschobenen Aufgaben reservieren.
So ein Aktions-Tag ist natürlich nicht für dringende Aufgaben geeignet. Aber viele Aufgaben werden meist ohnehin erst dadurch dringlich, weil man sie schon eine Weile aufgeschoben hat. Gehen Sie am besten so vor:
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
So ein Aktions-Tag bietet sich vor allem für Aufgaben an, die nicht dringend sind. Also weniger für solche in der täglichen Arbeit, sondern beispielsweise für aufgeschobene Tätigkeiten zu Hause.
Aber auch für meine tägliche Arbeit im Büro habe ich zwei Tricks gegen das Aufschieben, die bei mir wunderbar funktionieren. Ich neige manchmal dazu solche Aufgaben aufzuschieben, die meist in wenigen Minuten erledigt sind, aber nicht unbedingt zu den angenehmen zählen. Ok, hier meine zwei Tricks:
Welches Mittel haben Sie gegen die Aufschieberitis?
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