Hier erfahren Sie Tricks und Tipps für Weihnachtsgrüße, die nicht gleich im Papierkorb landen.

Weihnachtsgrüße, die nicht gleich im Papierkorb landen

Nun trudeln täglich mit der Post Weihnachtsgrüße im Büro ein. Wie geht es Ihnen damit? Meist ist es ja so: einen Blick auf den Absender, Brief öffnen, etwas Besonderes? „Nein!“ Ab in den Papierkorb damit. Und vor lauter Weihnachtskarten, bei der eine der anderen ähnlich sieht, kann man sich nicht mal mehr erinnern, von wem man alles einen Weihnachtsgruß erhalten hat.

Dabei kann man mit Weihnachtsgrüßen, die sich von den üblichen – meist unpersönlichen – Weihnachtskarten abheben, einen bleibenden Eindruck hinterlassen und damit Pluspunkte beim Empfänger sammeln.

Wenn ich jetzt vor Weihnachten fast täglich etwa zwei bis drei Weihnachtskarten bekommen habe, so ist mir kaum eine in Erinnerung geblieben. Um ehrlich zu sein nur eine einzige – und die war etwas Besonderes.

Ein Geschäftspartner hat mir eine von seinem fünfjährigen Sohn gemalte Weihnachtskarte geschickt, die er dann mit persönlichen Worten - in blauer Tinte geschriebenen - ergänzt hat. Diese Karte habe ich auf meinen Schreibtisch stehen und ich habe mich auch persönlich bei ihm bedankt.

Natürlich ist es von mehreren verschiedenen Faktoren abhängig, ob man mit jemanden Geschäfte macht oder nicht. Aber solche „Kleinigkeiten“, die dem Empfänger eine gewisse Art an Wertschätzung vermitteln, sind auf alle Fälle Pluspunkte für weitere Geschäftsanbahnungen.

Sicher schreibt man jetzt nicht jedem Geschäftspartner oder Auftraggeber eine „besondere“ Weihnachtskarte. Aber schon mit wenig Aufwand erreicht man Weihnachtsgrüße mit Erinnerungseffekt und damit hinterlässt man auf alle Fälle einen guten Eindruck.

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Aber auch an Geschäftspartner, von denen Sie in Zukunft häufiger eine Zusammenarbeit oder Aufträge erhoffen, können Sie mit einer besonderen Weihnachtskarte „guten Boden“ für eine zukünftige fruchtbare Zusammenarbeit pflügen. Nutzen Sie Weihnachtsgrüße, um auf sich positiv aufmerksam zu machen.

Wie schreibt man Weihnachtsgrüße mit „Erinnerungseffekt“?

Hier ein paar Ideen, damit Ihre Weihnachtsgrüße beim Empfänger nicht sofort im Papierkorb landen:

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  • Handgemalte Weihnachtskarten
    Wenn Sie Kinder haben, lassen Sie sie Weihnachtskarten malen. Einfach leere Briefbögen besorgen und diese von Ihren Kindern mit Weihnachtsmotiven bemalen lassen. Den Kindern macht das meist auch großen Spaß. Aber eine kleine Belohnung sollte dafür schon drinnen sein.
  • Handgeschriebene Weihnachtskarten
    Handgeschrieben – besonders edel wirkt es mit blauer Tinte – und in persönlichen Worten formulierte Weihnachtsgrüße punkten immer. Zu oft sieht man diese vorgedruckten Standard-Weihnachtskarten, die man nur noch unterschreibt. Diese Karten sind mit Sicherheit ein schnelles Fressen für den Papierkorb. Aber nicht nur die Karte selbst, sondern auch der Umschlag sollte handgeschrieben sein.
  • Sparsam mit Standardformulierungen
    Weihnachtsgrüße ok. Aber ergänzen Sie diese noch mit persönlichen Worten. Beispielsweise, indem Sie sich für die gute Zusammenarbeit bei einem bestimmten Projekt oder für etwas anderes bedanken. Das kommt immer an – Hauptsache persönlich. Für den Empfänger sollte offensichtlich zu erkennen sein, dass dies mit Sicherheit eine nur an ihm gerichtete Weihnachtspost ist.
  • Ein gut gewähltes Zitat
    Auch mit einem gut gewählten Zitat können Sie Aufmerksamkeit erreichen – oder mit einem kurzen Weihnachtsgedicht.
  • Wie wär’s  mit Musik?
    Natürlich ist das immer vom Empfänger abhängig. Man weiß meistens, ob der Empfänger damit eine Freude haben wird oder eher nicht. Eine CD mit klassischer – oder Weihnachtsmusik mit entsprechenden Grüßen dazu hebt sich sicher von der Masse der Weihnachtsgrüße ab.
  • Verwenden Sie Weihnachtsmarken
    Briefmarken sind ein erster Blickfang beim Empfänger. Verwenden Sie für Ihre Weihnachtspost möglichst Briefmarken mit weihnachtlichen Motiven, z.B. Sondermarken.

Natürlich ist es bei einer großen Anzahl an Empfängern nicht möglich, jedem eine persönlich geschriebene und gestaltete Weihnachtskarte zu schicken. Deshalb sollten Sie mit Bedacht auswählen. Nichtsdestotrotz gehört jeder Weihnachtsgruß – wenigstens die Anrede und die Unterschrift – händisch geschrieben.

Zeigen Sie dem Empfänger Ihre Wertschätzung mit persönlichen Weihnachtsgrüßen und machen Sie sich bewusst, dass Sie sich damit für die Zukunft „Türen öffnen“ können.

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