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Haben Sie schon mal ein Schreibbüro in Anspruch genommen oder hätten eines benötigt? Ein Schreibbüro ist im Grunde nichts anderes als ein Dienstleister, der Schreibarbeiten anbietet.
Mit der heutigen Aufnahmetechnik (digitale Diktiertechnik) und Übermittlung übers Internet ist das heute überhaupt kein Problem mehr und dazu noch sehr kostengünstig. Einfach die Sprachdatei an das Schreibbüro schicken und zurück erhalten Sie den getippten und formatierten Text.
Vor allem im medizinischen Bereich wird häufig auf Schreibbüros zurückgegriffen. Ein Arzt diktiert täglich eine nicht unerhebliche Anzahl an Berichten. Aber auch im juristischen Bereich ist der Bedarf an Schreibarbeit groß. Mittels Verschlüsselungstechnik können auch sensible Sprachdateien per Mail versendet werden.
Ebenso kann in anderen Branchen und Bereichen die Inanspruchnahme eines Schreibbüros eine günstigere Lösung sein, als selber schreiben bzw. eine fixe Schreibkraft einzustellen. Als Richtwert für die Kosten können Sie von 3€ pro Seite ausgehen.
Das Angebot an Schreibbüros ist groß. Aber wie generell bei Dienstleistern ist es nicht ganz so einfach, einen verlässlichen und vertrauensvollen Anbieter zu finden.
Das Schreibbüro sollte schnell reagieren, verlässlich sein und zufriedenstellende Arbeit liefern.
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Wenn Sie nun ein solches in Anspruch nehmen wollen, suchen Sie zwei, drei Anbieter aus dem Internet heraus. Einfach nach Schreibbüro, Büroservice oder Sekretariatservice suchen. Oder im Branchenbuch nachschlagen. Kontaktieren Sie diese nacheinander und nutzen Sie dabei folgende Fragen, um das für Sie ideale Schreibbüro herauszukristallisieren:
Mit der Beantwortung dieser Fragen sollten Sie schon einen ersten Eindruck gewinnen und als Entscheidungshilfe für die Auftragsverteilung nutzen können. Haben Sie beim Gespräch den Eindruck, dass Ihr Gegenüber ungeduldig ist und den Fragen eher ausweicht, ist das schon mal ein Minuspunkt. Dann lieber gleich zum nächsten Schreibbüro.
Aber es muss nicht unbedingt gleich ein Schreibbüro sein. Hören Sie sich in Ihrem Bekanntenkreis um. Auch Studenten, Arbeitslose oder Eltern in Karenz nehmen gerne Schreibarbeiten an und machen das vielfach genau so zufriedenstellend, wie ein professionelles Schreibbüro.
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