Wissen Sie, wie ein Traum von einem Mitarbeiter aussieht? Hier erfahren Sie es!

Ein Traum von einem Mitarbeiter

Mitarbeiter gehören zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Wenn Sie Vorgesetzter sind, dann haben Sie sich vielleicht schon mal Gedanken über den „idealen Mitarbeiter“ gemacht. Wenn nicht, dann lassen Sie uns gemeinsam eine kleine Übung machen.

Noch ein Hinweis: Auch wenn ich immer wieder – vor allem aus Gründen der Lesbarkeit – vom „Mitarbeiter“ schreibe, kann natürlich auch „Mitarbeiterin“ gelesen werden.

Gut, aber jetzt zu der Übung:

Nehmen Sie ein Blatt und einen Stift zur Hand. Die Überschrift: „Mein idealer Mitarbeiter“ oder auch „Ein Traum von einem Mitarbeiter“.

Überlegen Sie nun in Ruhe, welche Eigenschaften, welche Fähigkeiten Ihr Traum-Mitarbeiter hat. Notieren Sie diese auf Ihrem Blatt.

Schreiben Sie einfach drauf los und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Notieren Sie auch unrealistische Qualifikationen. Es ist nur ein Gedankenspiel.

Fühlen Sie sich wohl an Ihrem Schreibtisch? 

Oder wünschen Sie endlich Ordnung auf Ihrem Schreibtisch, in Ihrer Ablage – und das nicht nur für kurze Zeit? Alle Dokumente griffbereit, keine Suchzeiten mehr. Mit der richtigen Methode lässt sich das in kürzester Zeit einfach umzusetzen. Weiterlesen…

Solche Eigenschaften könnten beispielsweise sein:

  • ist fachlich kompetent,
  • ist begeistert von der Arbeit (ist eher selten, aber wir gehen hier ja vom „idealen Mitarbeiter“ aus),
  • gegenüber dem Unternehmen vollkommen loyal, 
  • macht gerne Überstunden,
  • ist sehr belastbar,
  • ist hochmotiviert,
  • ist verlässlich,
  • etc.

Wenn Sie nun alles aufgelistet haben, geht’s weiter.

Es ist ja so: Bestimmte Fähigkeiten (vor allem Soft Skills) bringt ein Mitarbeiter mit bzw. sollte er mitbringen. Andere wiederum können Sie aus ihm „heraus kitzeln“.

Schreiben Sie nun hinter jedem aufgelisteten Punkt Möglichkeiten, was Sie dazu beitragen können, damit der Mitarbeiter diese Fähigkeiten erreicht. Wie Sie also Voraussetzungen schaffen können, damit er sich Ihrem Idealbild etwas nähert.

Bleiben wir bei unserer Liste. Das könnte dann so aussehen:

  • ist fachlich kompetent: Weiterbildungsförderung
    (Fachliche Kompetenz ist von mehreren Faktoren abhängig wie Ausbildung, Erfahrung…. Diese hat der Mitarbeiter oder er hat sie nicht. Aber Sie als Vorgesetzter können seine fachliche Kompetenz durch Weiterbildungsmaßnahmen steigern).
  • ist begeistert von der Arbeit: Auch hier haben Sie Einfluss. Das setzt aber voraus, dass Sie selber begeistert von der Arbeit sind, nur dann können Sie Begeisterung weitergeben.
  • gegenüber dem Unternehmen vollkommen loyal: Dem Mitarbeiter Anerkennung und Lob schenken, gute Arbeitsbedingungen bieten… 
  • macht gerne Überstunden: Eine besonders attraktive Überstundenbezahlung bieten.

Suchen Sie auch Lösungen für die notierten unrealistischen Fähigkeiten, z.B. macht gerne Überstunden. 

Wozu das Ganze?

Vielleicht fragen Sie sich, wozu das alles gut ist. Dieses Gedankenspiel dient zur Orientierung und zur Optimierungshilfe. Auch können Sie mit Ihren Notizen beispielsweise ein Mitarbeiter-Leitbild erstellen oder einfach die gewünschten Qualifikationen für eine Anzeigenschaltung bzw. ein Bewerbungsgespräch herausfiltern.

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