Gute und schlechte Gewohnheiten hat jeder. Na und? Erfahren Sie hier mehr und wie Sie Gewohnheiten ganz einfach ändern können.

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Gute und schlechte Gewohnheiten, na und?

Jeder von uns hat Gewohnheiten, die häufig auch unseren Alltag bestimmen. Oft sind es Rituale, die Struktur und Ordnung in unser Leben bringen. Sie schenken uns Halt. Viele dieser Angewohnheiten sind uns oft gar nicht bewusst.

Aber es gibt auch Gewohnheiten, die uns eher belasten, also nicht wirklich gut tun.

Generell kann man sie in gute und schlechte unterteilen.

Sicher fällt Ihnen spontan eine gute und eine schlechte Gewohnheit ein, oder?

Wobei uns in der Regel schlechte eher einfallen. Und die Unterscheidung ist immer subjektiv – was für den anderen eine schlechte Gewohnheit ist, muss für den einen noch lange nicht auch eine solche sein. Jetzt mal Beispiele, davon zwei gute und eine schlechte:

Schlechte Angewohnheit: Jeden Abend mehr wie drei Stunden fern sehen.

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Gute Angewohnheit: Jeden Morgen einen Apfel auf dem Weg in die Arbeit essen oder täglich in der Mittagspause ein Powernapping machen.  

Eine gute Angewohnheit lässt sich immer dadurch erkennen, dass sie uns gut tut, in welcher Form auch immer.

Gut, und wozu das alles?

Da unser Alltag vielfach durch Gewohnheiten bestimmt wird, sollte man diese mal näher betrachten. Ich bin generell der Meinung, dass Dinge, die unser Leben bestimmen, viel zu selten näher untersucht bzw. hinterfragt werden. Und genau das sind häufig Dinge, die einen großen Einfluss auf unsere Lebensqualität haben.

Wieder zurück zu den Angewohnheiten: Wenn uns diese bewusst sind, geht es im nächsten Schritt darum, diese in gute und schlechte zu sortieren. Die guten werden natürlich beibehalten, da sie uns bereichern. In den schlechten steckt oft viel „Lebensqualitätsverbesserungs“-Potential, denn sie lassen sich ändern – man muss es nur wollen.

Also Schritt für Schritt:

  1. Eine Liste mit den persönlichen Gewohnheiten aufstellen. Nehmen Sie dafür einfach Ihren Alltag genauer unter die Lupe.
  2. Sortieren nach guten und schlechten Angewohnheiten. Freuen Sie sich über die guten. Die schlechten kommen auf eine eigene Liste. Aber zu den schlechten zähle ich nicht solche, die andere bei uns als schlechte Angewohnheit sehen, sondern die wir selber als solche empfinden.
  3. Markieren Sie jene, die Sie ändern wollen. Stellen Sie sich bei jeder die Frage:
    „Geht es mir dann besser, wenn ich diese Verhaltensweise ändere?“
  4. Dann geht’s ans Ändern. Eine nach der anderen. Wie Sie Gewohnheiten ändern, habe ich bereits in einem eigenen Beitrag geschrieben.

Vielleicht ist das auch etwas für Sie?

Zum Weiterlesen:

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