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Formulare sind tolle Organisationshilfen. Sie helfen Zeit sparen und schaffen Übersicht.
Ein Formular selbst erstellen oder auf eine gekaufte Fertiglösung zurückgreifen? Wenn Sie vor dieser Frage stehen, sollte vorab Grundsätzliches geklärt werden.
Aber eines nach dem anderen.
Zuerst muss also geklärt werden, wo das Formular zur Anwendung kommt. Wird es nur intern verwendet oder gelangt es auch nach außen, also z.B. an Lieferanten, Kunden etc. Die Beantwortung dieser Frage hat Einfluss auf die Gestaltung.
Typische Beispiele für interne Formulare sind:
Wie mit jedem nach außen gehenden Dokument vermittelt auch ein externes Formular ein Bild von Ihrem Unternehmen. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, gehört auf alle Fälle das Firmenlogo und –kontaktdaten auf das Formular. Handelt es sich um ein geschäftliches externes Formular, müssen zusätzlich folgende Daten vorhanden sein:
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Beispiele für externe Formulare:
In weiterer Folge gilt der Zweck des Formulars zu klären.
Für den Aufbau des Formulars ist es wichtig, dass Sie vorab folgende zwei Fragen klären:
Auf Basis dieser Antworten geht es an die Gestaltung des Formulars. Versetzen Sie sich dabei in die Lage des Empfängers. Je eindeutiger und einfacher das Ausfüllblatt ist, desto eher bekommen Sie damit die richtigen Informationen. Und bedenken Sie: Ein gut gestaltetes Formular motiviert zum Ausfüllen.
Im Fachgeschäft sind verschiedene Formulare in Büchern, Blöcken oder als Einzeldrucke erhältlich. Bevor Sie ein Formular selber erstellen, sollten Sie erst mal einen Blick auf dieses sehr umfangreiche Angebot werfen. Am schnellsten bekommen Sie im Internet einen Überblick auf das Angebot fertiger Formulare.
Für gekaufte Fertig-Formulare spricht, dass man sich damit Zeit und Mühe für das Erstellen spart.
Nachteile solcher gekauften Vordrucke:
Um trotzdem ein individuelles, aber professionelles und damit repräsentatives Formular zu erstellen, kann man damit auch eine Druckerei beauftragen. Das ist aber die teuerste Lösung. Und die Vorarbeit für die Gestaltung bleibt trotzdem bei Ihnen.
Wenn Sie sich für diese Lösung entscheiden, holen Sie am besten mindestens drei Angebote ein. Lassen Sie einen Jahresvorrat drucken. Dafür müssen Sie vorab überschlägig berechnen, wie oft das Formular verwendet wird.
Der Fachhandel bietet aber auch Formulare auf Datenträger (CD-ROMs,...) an, die Sie beliebig Ihren Anforderungen anpassen können, das Firmenlogo ergänzen etc. Damit haben Sie eine professionelle Basis und ersparen sich einiges an Zeit und Mühe.
Sehr nützlich bei vielen solcher Formular-Sammlungen ist die Möglichkeit, dass man Daten aus anderen Programmen (z.B. Kontaktdaten aus Outlook) importieren kann.
Vor allem für den internen, aber auch für den kurzfristigen Gebrauch bietet sich ein selbsterstelltes Formular an. Ein solches Ausfüllblatt ist eine preiswerte Lösung und für viele Zwecke auf völlig ausreichend.
Noch ein Tipp:
Formulare sollten immer gesammelt an einem Ort abgelegt sein. Für gedruckte Formulare wird hierfür ein eigenes Ablagefach vorgesehen. EDV-Formulare werden gesammelt in einem entsprechenden Ordner abgelegt. Ich habe hierfür einen Ordner am Desktop angelegt, in dem ich alle Formulare finde. Einen solchen Sammelordner habe ich auch jeweils für Vorlagen und Checklisten am Desktop. Damit habe ich immer sofort Zugriff und erspare mir Suchzeiten.
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