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Nehmen Sie öfters an Besprechungen teil oder organisieren Sie selber welche, dann werden Sie sicher den einen oder anderen der folgenden schwierigen Typen wieder erkennen.
Mit schwierig meine ich im Sinne von „nicht zum positiven Ergebnis der Besprechung beitragend“ oder auch „unnötig in die Länge ziehend“.
Und hier sind diese schwierigen Typen. Dazu noch Tipps, wie Sie ihnen am besten begegnen:
Würde ihn niemand unterbrechen, könnte er stundenlang weiterreden.
Tipp: Bremsen Sie seinen Redefluss ein – aber auf die nette Art. Sollte das nicht wirken, dann können Sie ruhig deutlicher werden.
Aus welchem Grund auch immer – aber die Besprechung interessiert ihn „nicht die Bohne“.
Vorlagen, Muster, Checklisten zum sofortigen Herunterladen:
Brief, Fax, Ordnerrücken, Gutschein, Einladung, Lebenslauf, Bücherliste und viele mehr.
Tipp: Binden Sie ihn in das Gespräch mit ein. Stellen Sie ihm Fragen.
Er weiß immer alles besser und lässt nicht so schnell eine andere Meinung gelten.
Tipp: Dem Besserwisser muss man manchmal den Spiegel vorhalten, z.B. „Jetzt sind Sie schon das zweite Mal falsch gelegen…“.
Er hofft, dass er nichts sagen muss und möchte am liebsten nicht angesprochen werden.
Tipp: Stellen Sie ihm zum Aufwärmen einfache Fragen. Fragen Sie ihn nur das Nötigste.
Ein Wutausbruch gehört zu seinem Standardprogramm.
Tipp: Entgegnen Sie ihm – aber ruhig - dass sich so kein Gespräch führen lässt. Erst wenn er sich beruhigt hat, sind Sie bereit, mit dem Gespräch fort zu fahren. Das nimmt dem Choleriker in der Regel den Wind aus den Segeln.
Zu denen zähle ich jene Personen, die sich und ihre Leistungen immer in den Vordergrund stellen, der sich selber gerne reden hört.
Tipp: Hier gilt das Gleiche wie beim Plappermaul.
Er liebt das Provozieren.
Tipp: Nichts ist für einem Provokateur schlimmer, als eine Person, die sich nicht provozieren lässt.
Das ist in der Regel der große Boss oder jene Person, die aufgrund ihrer Stellung die meiste Macht hat.
Tipp: Hier gilt es vorsichtig zu sein. Falls Kritik notwendig ist, dann in milder Form.
Generell gilt: Stellen Sie niemand vor der Gruppe bloß. Wenn es erforderlich ist, dann suchen Sie das Einzelgespräch nach der Sitzung.
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