Kostenlose Broschüre: Gefahren und Schutz für Kinder im Internet

Insbesondere Kinder und Jugendliche, die allgemein eher einen ungezwungenen Umgang mit dem Internet pflegen, sind vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Zum einen handelt es sich hierbei um Gefahren, die auch Erwachsenen drohen, zum anderen um solche, die primär für Kinder und Jugendliche gelten.

Zu den Risiken im Netz, die im Speziellen für Kinder und Jugendliche relevant sind, zählt die Überforderung mit Inhalten, die nicht für deren Alter bestimmt sind.

Ähnlich verhält es sich bei Kontaktanbahnungen durch fremde Personen. Kinder können oftmals nicht die Absichten fremder Personen durchschauen und fühlen sich nicht selten verpflichtet, Kontaktanfragen zu beantworten, sei es aus Abenteuerlust, Neugier oder aufgrund von Autoritätsausübung und Drohungen vonseiten der kontaktierenden Person.

Auch können Kinder im Netz selbst schnell zu Tätern werden. Oft geschieht dieses aus Unwissenheit. Zum anderen erleben sie das Internet als anonym und werden durch diesen Umstand nicht selten dazu verleitet, sich an Mobbing und anderen strafbaren Aktionen zu beteiligen.

Vor allem Eltern, aber auch Pädagogen sind gefordert, Kinder an das Medium Internet heranzuführen und in ihnen das Bewusstsein für mögliche Gefahren zu wecken.

Um diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen zu können, müssen sich Eltern und Pädagogen zunächst selbst mit der Thematik „Internet und Gefahren“ auseinandersetzen.

Tipps dazu finden Sie in meiner Broschüre, die Sie hier kostenlos herunterladen können:

 

internet gefahr kinder

 


Kommentare

  • Mara Messner

    Vielen Dank für diese wertvolle Broschüre! Wir Eltern wissen oft nicht, wie das Thema am besten angehen. Ihre Broschüre hat mir hier wertvolle Impulse geliefert!

    • Burkhard Heidenberger | ZEITBLÜTEN

      Freut mich, Frau Messner!

  • Tomaso

    auch nicht oft, dass man so eine broschüre kostenlos erhält, deshalb danke. inhalt ist sehr nützlich.

  • Andrea Leiter

    Meiner Meinung nach müsste heute an jeder Schule ein eigenes Pflichtfach eingeführt werden, das den Kindern Medienkompetenz vermittelt. Mögliche Folgen für die Kinder, die aus Unwissenheit resultieren, können für sie oft eine langwierige Belastung darstellen. Aber nicht nur für die Kinder selbst.

    Wie Sie richtig schreiben, müssen zuerst den Eltern und Pädagogen selbst diese Gefahren bewusst sein, um bei den Kindern entsprechendes Bewusstsein wecken zu können und sie dadurch zu schützen.

    Ihre kompakte Broschüre bietet hierzu die wesentlichsten Infos und sollte an Schulen und an Eltern verteilt werden. Ich habe Ihre Broschüre ausgedruckt und in unserem Elternverein verteilt. Danke!

    • Burkhard Heidenberger | ZEITBLÜTEN

      Ich bin ganz Ihrer Meinung: Das Thema Medienkompetenz war noch nie so wichtig wie heute und wird im Unterricht leider immer noch vielfach ignoriert bzw. nur stiefmütterlich behandelt. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind mehr oder weniger permanent online. Deshalb sind Pädagogen und Eltern in diesem Zusammenhang heute besonders gefordert.

  • Richard F. Deller

    Sehr geehrter Herr Heidenberger,

    herzlichen Dank für die Broschüre. Sie passt als Ergänzung sehr gut zu der vertiefenden Übung für Studierende meiner Fachakademie für Sozialpädagogik mit dem Thema: Computerarbeit, Titel: Internetgefahren für Kinder.

    Damit wollen wir die zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher sensibilisieren, sich mit dem Thema Medienpädagogik unter Berücksichtigung der möglichen Gefahren auseinanderzusetzen und gleichzeitig Lösungsansätze für einen sicheren Umgang mit dem Internet erarbeiten lassen. Die Anleiterinnen und Anleiter in den Praktikumseinrichtungen werden es Ihnen danken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Richard F. Deller, OStD i. P.
    Schulleiter

    • Burkhard Heidenberger | ZEITBLÜTEN

      Danke, Herr Deller! Dann wünsche ich Ihren Studierenden viel Erfolg bei der Übung!