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Das Internet ist ein wunderbares Mittel, um schnell an Informationen zu kommen. Manchmal ist für den Zugang zu bestimmten Informationen eine Registrierung notwendig und damit auch die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse. An diese Adresse werden dann die Zugangsdaten geschickt.
Leider gibt es im Netz auch viele unseriöse Anbieter und solche, die Internetseiten mit entsprechender Software automatisch nach E-Mail-Adressen durchsuchen lassen. Solche gesammelten Adressen werden dann für Spamversendungen verwendet.
Für Registrierungen im Internet nun meine zwei Tipps:
Wenn Sie sich auf einer Internetseite registrieren müssen, verwenden Sie NIE Ihre private oder geschäftliche E-Mail-Adresse. Legen Sie sich für solche Zwecke eine anonyme Webadresse (z.B. bei Yahoo, Hotmail, Google…) zu. Es muss ja nicht jeder wissen, dass Sie die Person sind, die im Forum der Kochfreunde eine Frage zu explodierenden Frühstückseiern gestellt hat :-)
Bei der Auswahl eines Webanbieters achten Sie darauf, dass dieser auch sog. Wegwerfadressen anbietet (z.B. Yahoo, ….). Solche Wegwerfadressen funktionieren je nach Anbieter ähnlich: Neben der Haupt-Webadresse können Sie eine Wegwerfadresse anlegen. Ist diese beispielsweise voll mit Spam, können Sie diese einfach löschen ("wegwerfen"). Die Haupt-Webadresse bleibt bestehen. Alternativ kann man bei einigen Anbietern einen bestimmten Gültigkeits-Zeitraum (von einigen Stunden bis zu ein paar Monaten) definieren. Anschließend wird die Mailadresse zerstört.
Die Seite Trash-Mail bietet einen tollen Gratis-Service. Hier können Sie ruckzuck eine Wegwerfadresse anlegen.
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Vor kurzem habe ich in einer Onlinezeitung ein Interview mit einem noch unbekannten Autor gelesen. Hier ein Auszug davon:
"…In meiner Jugend habe ich auch einen Roman geschrieben. Allerdings wurde bei mir eingebrochen und auch mein Laptop, auf dem ich den Roman abgespeichert hatte, gestohlen. Leider gab es keine Sicherheitskopie… An diesem 350seitigen Roman habe ich über drei Jahre lang gearbeitet… Ich versuchte den Roman neu zu schreiben. Zwar hatte ich die Geschichte noch ganz gut im Kopf, musste dann aber einsehen, dass ich früher viel geistreicher formuliert hatte, viel witziger, viel dynamischer. Irgendwann habe ich dieses Projekt dann aufgegeben...“
Vielleicht ergeht es Ihnen ähnlich wie mir. Die Vorstellung, drei Jahre mehr oder weniger umsonst in ein Projekt gesteckt zu haben, hat mich erschreckt. Keine Sicherungskopie anzulegen kann man wohl als jugendlichen Leichtsinn bezeichnen, aber im Nachhinein sind wir wohl alle klüger.
Da ich in dieser Hinsicht sehr vorsichtig bin, möchte ich Ihnen heute meine Methode der Datensicherung vorstellen, die ich privat zu Hause anwende. In Firmen hingegen gibt es ja meist spezielle Datensicherungsmethoden. Hier ist meine Methode aufgrund des zu sichernden Datenumfangs auch nicht anwendbar.
Folgende Methode wende ich also privat an, wo ich relativ wenige Dateien regelmäßig sichern muss:
Ich habe - wie wohl die meisten von Ihnen auch - eine Webadresse, beispielsweise bei Yahoo, Google, Hotmail etc. Diese Webanbieter stellen heute mit der E-Mail-Adresse einen relativ großen Speicherplatz (bis zu 1 GByte) zur Verfügung. Dort habe ich mir einen eigenen Ordner mit dem Namen Sicherung angelegt.
Wenn ich nun zu Hause an einem wichtigen Dokument arbeite, schicke ich mir diese Datei per Mail an meine Webadresse und verschiebe diese in den Ordner Sicherung (Wenn Sie nur eine Webadresse haben, können Sie an sich selber eine E-Mail senden). Meistens sind meine Dokumente Word- oder Excel-Dateien von geringer Größe. Deshalb geht das sehr schnell. (Empfehlenswert für diese Methode ist ein DSL-Anschluss).
Ich erspare mir damit das regelmäßige umständliche Brennen auf CD, oder das Sichern auf einem anderen Speichermedium. Weiters habe ich weltweit Zugriff auf meine wichtigsten Dateien. Sollte mein Laptop gestohlen werden oder meine Wohnung abbrennen – hoffentlich passiert das nicht so schnell :-) – habe ich trotzdem immer noch meine wichtigsten Dateien auf meinem Webkonto gesichert.
Vielleicht eignet sich diese Sicherungsmethode auch für Sie?![]()
Hier zeige ich Ihnen ein paar Tastenkombinationen, die beim Arbeiten mit dem Computer sehr nützlich sind.
Wenn Sie den Bildschirminhalt "fotografieren“ wollen – beispielsweise Ihren Desktop mit den Symbolen -, drücken Sie auf die Taste Druck (auf Ihrer Tastatur rechts oben). Dabei wird der Bildschirmausschnitt in die Zwischenablage kopiert. Mit der Tastenkombination Strg + V können Sie das "Foto“ in ein anderes Programm (z.B. Word) einfügen.
Wenn Sie hingegen ein Dialogfeld oder beispielsweise eine erscheinendes Fenster mit einer Fehlermeldung "fotografieren“ wollen, drücken Sie zuerst auf Alt und dann bei gedrückter Alt-Taste wieder auf Druck. Das Fenster, welches Sie fotografieren wollen, muss aktiv sein. Mit Strg + V können Sie das Bild wieder einfügen.
Eine weniger bekannte, aber sehr nützliche Tastenkombination in Word ist Shift + F5 (Shift ist die Taste mit dem hohlen nach oben zeigenden Pfeil über der Strg-Taste). Mit dieser Tastenkombination hüpft der Cursor zurück zu den letzten Stellen im Text, an denen Sie gearbeitet haben. Dies ist vor allem bei langen Texten sehr praktisch.
Mit der Tastenkombination Strg + Pfeiltasten springen Sie von Wort zu Wort.
Wenn sich der Cursor vor oder in einem klein geschriebenen Wort befindet und Sie drücken dann die Tasten Shift + F3 , wird der erste Buchstabe groß. Verwenden Sie ein weiteres Mal diese Kombination, wird das Wort in Großbuchstaben dargestellt. Beim dritten Draufdrücken wird das Wort wieder klein geschrieben.
Also aus "zeitblüten“ wird "Zeitblüten“, dann "ZEITBLÜTEN“ und schließlich wieder "zeitblüten“.
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Wenn Sie auch viel mit dem Computer arbeiten, haben Sie sicher auch schon die Erfahrung gemacht, dass Tastenkombinationen eine große Hilfe beim Zeitsparen sein können. Tastenkombinationen sind mehr als eine sinnvolle Alternative zur Maus. Je mehr Sie diese praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie Ihre Hand zwischen Tastatur und Maus wechseln. Auch haben Sie dadurch oft in tiefen Menüstrukturen versteckte Befehle sofort zur Hand.
Heute und in weiterer Folge möchte ich Ihnen einige sehr nützliche Tastenkombinationen vorstellen. Einige werden Sie wahrscheinlich schon kennen, andere vielleicht nicht.
STRG + S
Speichern: Wenn Sie z.B. an einem Office-Dokument arbeiten, verwenden Sie diese Tastenkombination, um regelmäßig zu speichern. Die Zwischenspeicherung wird häufig deshalb vernachlässigt, weil man umständlich zur Maus greifen muss, um auf das Speichern-Symbol in der Symbolleiste zu klicken.
Folgende vier Tastenkombinationen dürften weitgehend bekannt sein. Diese lassen sich überall in Windows und in den Office-Anwendungen (Word, Excel...) verwenden:
STRG + A
Hiermit können Sie alle Objekte (z.B. alle Dateien in einem Ordner, den Text eines Dokuments...) markieren.
STRG + C
Die markierten Objekte werden kopiert (in die Zwischenablage).
STRG + X
Die markierten Objekte werden ausgeschnitten.
STRG + V
Die Objekte werden wieder aus der Zwischenablage eingefügt.
Wenn Sie mehrere Programmfenster offen haben, können Sie mit dieser Tastenkombination zwischen den einzelnen Fenstern wechseln. Natürlich können Sie die Fenster auch am Bildschirm entsprechend anordnen. Dies hat aber den Nachteil, dass Ihnen nie der gesamte Bildschirm für die Darstellung der Fenster zur Verfügung steht. Mit folgender Tastenkombination können Sie zwischen den einzelnen geöffneten Fenstern hin und her springen.
Drücken Sie zuerst auf die Alt-Taste, dann auf die Tabulator-Taste (das ist die Doppelpfeil-Taste links neben der Taste Q).
Generell können Sie eine Datei einfach umbenennen, in dem Sie diese markieren und dann auf F2 drücken.
Nun kann es vorkommen, dass Sie mehrere Dateien - z.B. Fotodateien vom letzten Ausflug - umbenennen möchten.
Sehr nützlich ist die Taste F2 auch in Excel. Normalerweise müssen Sie in eine Zelle doppelklicken, um diese zu bearbeiten. Mit der Taste F2 erreichen Sie das Gleiche und mit den Pfeiltasten können Sie zwischen den einzelnen Zellen navigieren.
Da die meisten von uns doch mit Word arbeiten, hier eine schnelle Hilfe für das Markieren von Textteilen:
Wenn Sie einmal auf F8 drücken, dann wird die Markierungsfunktion aktiviert. Drücken Sie erneut auf F8, so wird das Wort markiert, an welchem sich der Cursor gerade befindet. Drei Mal F8 markiert den ganzen Satz, beim vierten Mal wird der ganze Abschnitt markiert und beim fünften Mal wird der ganze Dokumenttext ausgewählt.
Sie können die Markierungsfunktion auch leicht wieder deaktivieren, indem Sie die Taste ESC betätigen.
Umsetzungstipp
Suchen Sie sich aus den beschriebenen Tastenkombinationen eine aus für einen Befehl, den Sie häufig verwenden. Wenden Sie diese in den nächsten Tagen konsequent an. Sobald Ihnen diese zur Gewohnheit geworden ist, nehmen Sie sich die nächste Tastenkombination vor und Sie werden noch effizienter mit der Arbeit am PC.
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Ich bin ein begeisterter Internetnutzer. Informationen, die man früher oft gar nicht oder nur mit großem Aufwand bekam, erhält man heute innerhalb weniger Sekunden und kann aus diesen Informationen auch noch gezielt auswählen.
Natürlich hat auch das "Werkzeug" Internet seine zwei Seiten. Einen Hammer kann man auch dazu nutzen, einen Nagel einzuschlagen, aber man kann mit einem Hammer auch jemanden verletzen. Um Informationen im Internet zu finden, gibt es Suchmaschinen. Die zurzeit bekannteste ist wohl Google. Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps für die Nutzung von Google geben. Die meisten Tipps lassen sich auch für andere Suchmaschinen anwenden (Yahoo, Altavista...).
Bei Google brauchen Sie generell nicht die Groß- und Kleinschreibung bei den Suchbegriffen berücksichtigen. Beispielsweise führen folgende Wörter alle zu den gleichen Suchergebnissen: zeitmanagement, Zeitmanagement, ZeitManagement…
Geben Sie mehrere Begriffe in die Suchzeile ein, müssen Sie diese nicht mit einem + bzw. "und" verknüpfen, das macht Google automatisch im Hintergrund.
Beispiel:
fußball wm teilnehmer 2006 viertelfinale
Bei dieser Eingabe werden alle Webseiten aufgelistet, in denen alle vier Begriffe vorkommen. Wollen Sie dezidiert einen Begriff bei Ihren Suchergebnissen ausschließen, setzen Sie einfach ein Minus davor:
fußball wm teilnehmer 2002 viertelfinale -2006
Mit einem "or" zwischen den Suchbegriffen werden nur Seiten gefunden, in denen nur einer der Suchbegriffe gefunden wird.
Mit diesen so genannten Operatoren können Sie Ihre Suchanfrage präzisieren.
Wollen Sie gezielt nach Zitaten oder bestimmten Wortkombinationen suchen, müssen Sie diese in Anführungszeichen setzen. Beispiel: "wer reitet so spät durch nacht und wind"
Wenn Sie im Internet recherchieren, und Sie stoßen auf einen Betrag in einer ausländischen Währung, können Sie in Google gleich den Betrag in Euro umrechnen. Beispielsweise bei englischen Pfund (pound) geben Sie in Google ein:
50 pound in euro
Sofort erhalten Sie das Ergebnis 72.1851183 Euro (der Punkt steht hier immer für das Komma). Oder die Umrechnung von Inch in Meter:
2 inch in meter
Auch das Rechnen mit Google ist kein Problem. Wenn Sie in das Suchfeld eine Rechnung eingeben, liefert Ihnen Google das Ergebnis. Die Punkt-vor-Strich-Regel wird hier natürlich berücksichtigt. Nur müssen Sie bei Google statt dem Komma einen Punkt eingeben.
Beispiel: 2.5*10/4
Neben den Grundrechenarten beherrscht der Taschenrechner auch die Prozentrechnung, Exponential-, Wurzelrechnung und viele mehr.![]()
Drei weitere weniger bekannte Tipps, die Ihnen bei Ihrer Arbeit mit dem Computer von Nutzen sein können.
Oft ist die Schriftgröße auf einer Webseite so klein, dass Sie schwer lesbar ist. Zum Glück lässt sich aber die Schriftgröße in allen Browsern nachträglich einstellen.
Besonders schnell geht das, wenn Sie eine Maus mit Mausrad haben. Wenn Sie nun die Webseite geöffnet haben, halten Sie die Strg-Taste gedrückt und drehen am Mausrad. Das Drehen in Richtung zu Ihnen vergrößert die Schrift, das Drehen nach vorne verkleinert sie.
Das funktioniert übrigens nicht nur mit dem Internet Explorer, sondern auch mit Firefox.
Wenn Sie einen Ordner haben mit vielen Dateien und Sie möchten fast alle Dateien markieren, um sie beispielsweise zu löschen, dann kommen Sie umgekehrt schneller ans Ziel: Markieren Sie stattdessen lediglich die Dateien, die Sie nicht löschen möchten und wählen Sie dann im Menü Bearbeiten den Punkt Markierung umkehren. Schon sind alle Dateien markiert, die Sie ursprünglich löschen wollten. Je nach Anzahl der Dateien, die Sie markieren wollen, sparen Sie auf diese Weise jede Menge Klickaufwand.
Wenn Sie einen kopierten Text in ein Word-Dokument einfügen – beispielsweise aus einer Webseite –, dann wird nicht nur der gewünschte Text kopiert, sondern auch die meistens unerwünschten Formatierungen. Das führt nicht nur zu einem meist unschönen Ergebnis, sondern sorgt auch noch für Chaos bei den Formatvorlagen, weil Word Vorlagen basierend auf den neuen eingefügten Formaten übernimmt.
In solchen Fällen hilft ein einfacher Trick: Statt den Text mit Strg + V oder Einfügen in ein Dokument einzufügen, wählen Sie im Menü Bearbeiten den Untermenüpunkt Inhalte einfügen. Dort wählen Sie dann die Option Unformatierten Text einfügen.![]()
Ich habe vor einigen Jahren in einer größeren Firma gearbeitet. Dort hatte eine neue Bürokraft begonnen. Diese war auch sehr kompetent und fleißig. Eine Bitte oder einen Gefallen abschlagen konnte sie hingegen nicht. So bekam sie von den Kollegen auch immer wieder Arbeit zugeschoben, auch weil sie diese immer verlässlich erledigt hat. Durch das Übernehmen von Arbeit, für die sie eigentlich gar nicht zuständig war, kam sie immer mehr in Stress. Wer in Stress ist, macht auch mehr Fehler. Als ihr nach mehreren kleineren Fehlern ein großer unterlaufen war, wurde sie zum Geschäftsführer zitiert und bekam eine Rüge. Dadurch war sie noch mehr unter Druck. Schließlich hat sie selber gekündigt, obwohl ihr die Arbeit an sich sehr gut gefallen hat.
Mit dieser Begebenheit möchte ich Ihnen aufzeigen, dass es auch sehr wichtig ist, dass man "Nein" sagen kann. Natürlich kommt es auch darauf an, wer von Ihnen etwas fordert. Man muss den Chef oder den Kollegen ja nicht gleich ein lautes "Nein" ins Gesicht knallen. Hierzu gibt es diplomatischere Möglichkeiten.
Lernen Sie höflich aber bestimmt Nein zu sagen!
Wenn es Ihnen schwer fällt, Bitten abzulehnen, bestimmen Sie selbst, wann Sie diese erledigen: "Ich kann das machen, aber erst am …!"
"Ich werde es erledigen, habe aber morgen einen Abgabetermin, den ich unbedingt einhalten muss. Rufen Sie mich bitte nochmals in drei Tagen an!"
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"Das Leben besteht aus Tagen, die man nicht vergisst"
Das ist ein Spruch, den ich vor einigen Jahren auf einem Kalenderblatt gelesen habe, und der mich immer noch begeistert. Wenn Sie beispielsweise mit 80 Jahren auf Ihr Leben zurückblicken, werden Sie sich an Momente und Erlebnisse erinnern, die sich vom Alltäglichen abgehoben haben. Diese Erlebnisse aneinandergereiht werden u.a. in Ihrer Erinnerung Ihr Leben sein. An alles was Alltag war, werden Sie sich kaum noch im Detail erinnern.
Warten Sie nicht, bis solche Ereignisse in Ihr Leben treten, sondern suchen Sie diese bewusst. Unternehmen Sie etwas, woran Sie sich sicher noch in einigen Jahren gerne erinnern - auch verrückte Sachen werden Sie so schnell nicht vergessen.
Hier eine kleine Auswahl an "Zeitblüten":
Sicher haben Sie selber viele Ideen für "Zeitblüten". Solche Erlebnisse sind wie das Salz in der Suppe - sie verleihen dem Leben Würze.
Umsetzungstipp
Überlegen Sie sich eine "Zeitblüte" unter dem Kriterium, dass sich dieses Erlebnis vom Alltag abhebt. Erleben Sie solche "Zeitblüten" mit Personen, die Ihnen wichtig sind, denn gemeinsam Erlebtes verbindet. Fixieren Sie auch gleich einen Termin hierfür in Ihrem Kalender.
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Wer von uns schiebt nicht gerne unangenehme Aufgaben vor sich her - ich kann mich selber hier nicht ausschließen. Aber ich habe ein wirksames Mittel für mich gefunden:
Ich beginne meinen Arbeitstag möglichst immer mit der unangenehmsten Aufgabe. So eine Aufgabe bezeichne ich als Froschaufgabe. Beispielsweise ist so ein "Frosch" ein unangenehmes Telefonat, das ich schon länger aufgeschoben habe. Am Morgen bin ich noch voller Energie, Konzentration und Elan. Dadurch gehen mir solche Froschaufgaben leichter von der Hand.
Positiver Nebeneffekt: Die negativen Gedanken, die solche unangenehmen Aufgaben bewirken, schwirren nicht mehr ständig durch den Kopf und ich kann auch in meiner Freizeit besser von der Arbeit abschalten.
Umsetzungstipp
Versuchen Sie doch einfach in der nächsten Woche mindestens einen Arbeitstag mit einem "Frosch" zu beginnen. Sie werden erstaunt sein, wie diese Vorgehensweise auch für einen "freien" Kopf sorgt.![]()
Vielleicht ergeht es Ihnen ähnlich, wie es mir früher ergangen ist. Immer wieder ist es mir passiert, dass ich trotz hoher Konzentration und obwohl ich mir ganz sicher war, mir bestimmte Dinge leicht merken zu können - beispielsweise gute spontane Ideen - vieles vergessen habe. So sind mir wirklich gute Ideen einfach entkommen – sehr ärgerlich.
Dann habe ich mir einen kleinen Notizblock mit einem Bleistift zugelegt, den ich immer in der Hosentasche trug. Diese Lösung war noch nicht ganz zufrieden stellend für mich, da sich der Block immer wieder in seine Einzelteile zerlegte.
Schließlich habe ich mir ein digitales Diktiergerät zugelegt und bin immer noch sehr begeistert davon. Digitale Diktiergeräte sind im Vergleich zu den früheren analogen Diktiergeräten (mit Kassette) sehr handlich und preiswert. Sie haben sogar die Möglichkeit (je nach Fabrikat), Ihre Notizen und Ideen in verschiedenen Ordnern abzuspeichern. Beispielsweise spreche ich auf dem Ordner A alle Aufgabe und Dinge, die ich erledigen muss, auf dem Ordner B sammle ich Ideen, Erkenntnisse und andere Informationen. Oder Sie können auf dem Ordner A private Notizen und auf dem Ordner B geschäftliche Notizen sammeln.
Heute haben die meisten Handys auch eine Diktierfunktion. Die ist aber nur dann zu empfehlen, wenn Sie diese direkt aktivieren können, ohne vorher umständlich durch ein Menü zu navigieren.
Ich habe mein Diktiergerät immer dabei: in der Nacht neben meinem Bett griffbereit, beim Fernsehen, in der U-Bahn, im Auto, auch beim Sport, beispielsweise beim Laufen, beim Wandern etc.
Denn die besten Ideen kommen fast nie am Arbeitsplatz.
Ein positiver Nebeneffekt kommt noch hinzu: Die Gewissheit, dass ich mein Diktiergerät immer dabei habe und somit alle meine spontanen Ideen festhalten kann, regt auch den Denkprozess und die Kreativität an.
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Hier stelle ich Ihnen eine einfache Technik vor, mit der es Ihnen gelingen wird, bei Müdigkeit in wenigen Minuten neue Energie für weitere Stunden zu gewinnen - und zwar mit der so genannten Superschlaf-Technik.
Diese Technik eignet sich vor allem
Begeben Sie sich an einen Ort, wo Sie ungestört sind und setzen Sie sich bequem hin - das kann auch die Toilette im Büro sein. Nehmen Sie dann einen Schlüsselbund in die Hand und lassen Sie diesen Arm einfach herunterhängen. Halten Sie die Hand dabei so, dass der Schlüsselbund heraus fällt, sobald sich Ihre Hand öffnet.
Geben Sie sich nun Ihrer Müdigkeit hin und schließen Sie die Augen. Dann werden Sie einschlafen. In den ersten Minuten des Schlafes schöpfen Sie die meiste Energie. Nach ca. fünf bis sieben Minuten entspannen sich Ihre Muskeln, die Hand öffnet sich, und die Schlüssel fallen klirrend zu Boden. Sie werden wach.
Gehen Sie nun ein paar Schritte, um wieder in die Gänge zu kommen. Auch wenn Sie am Anfang "geschlaucht" sind, legt sich das sehr schnell und Sie haben neue Energie.
Haben Sie Geduld, wenn es nicht sofort klappt mit dieser Superschlaf-Technik; wie jede Technik bedarf auch diese ein wenig Übung.
Diese Technik wird auch häufig in Management-Seminaren vermittelt und ist vor allem in amerikanischen Führungsebenen sehr beliebt.
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