Erfahren Sie hier, was man unter Disstress und Eustress versteht und wie Sie dem mit ein paar Tricks entgegenwirken können.

Disstress und Eustress

Stress ist ein ständig präsentes Thema. Durch den zunehmenden Leistungs- und den damit verbundenen Zeitdruck leiden viele Menschen unter Stress.

In diesem Zusammenhang liest man auch häufig von Disstress und Eustress. Was hat es nun mit diesen Begriffen auf sich? Gut, das ist schnell erklärt.

Beginnen mir mit dem Disstress.

Disstress

Dieser Art von Stress wird auch als negativer Stress bezeichnet. „Dis“ ist eine lateinische Vorsilbe und steht für „schlecht“.

Disstress ist also der negative Stress mit all seinen negativen körperlichen, geistigen und seelischen Folgen für den Betroffenen. Disstress über einen längeren Zeitraum kann schließlich zu einem Burnout führen.

Disstress wird vor allem durch den von außen kommenden, aber auch selbst auferlegten Leistungs- und Zeitdruck verursacht. Diese Art von Stress wird auf alle Fälle als Belastung von der betroffenen Person wahrgenommen.

Eustress

Auch dieser Begriff ist von einer lateinischen Vorsilbe abgeleitet: „eu“ steht für „gut“. Diese Art von Stress wird in der Regel nicht als Belastung wahrgenommen. Wenn man beispielsweise eine Tätigkeit innerhalb einer bestimmten Zeit erledigen muss, und man diese Tätigkeit aber mit Begeisterung und Freude macht, dann wird dieser Zeitdruck nicht so als Stress empfunden. Nichtsdestotrotz ist es auch eine Art von Stress, in diesem Fall eben Eustress.

Wie auch immer. Diese beiden Stressarten sind über einen längeren Zeitraum betrachtet ungesund.

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